auftrag.at-Presseschau: Westbahn testet chinesische Züge – Signal auch für künftige Ausschreibungen?
Westbahn testet erstmals CRRC-Züge. Was bedeutet das für künftige ÖBB-Ausschreibungen und Vergaberegeln zu Drittlandsanteilen?
Westbahn testet erstmals CRRC-Züge. Was bedeutet das für künftige ÖBB-Ausschreibungen und Vergaberegeln zu Drittlandsanteilen?
Ein falscher Preis und das Angebot ist raus. Warum selbst kleine Formfehler im Vergabeverfahren den Zuschlag kosten können, zeigt ein aktuelles Urteil.
Das Vergaberechtsgesetz 2026 modernisiert das österreichische Vergaberecht, mit Fokus auf Digitalisierung, eForms, Nachhaltigkeit und faire Verfahren. Alle Neuerungen im Überblick.
Die öffentliche Vergabe wird digitaler, doch wer mit schlechten Daten arbeitet, riskiert Intransparenz, Rechtsunsicherheit und Wettbewerbsnachteile.
Die Novelle zum BVergG 2026 ist da: Jetzt mitreden und Stellung nehmen, bevor neue Regeln für Ausschreibungen und Vergaben gesetzlich verankert werden.
Der EuGH erlaubt die Vergabe von Einzellosen zum günstigsten Gesamtpreis, solange die Regeln klar in den Ausschreibungsunterlagen festgelegt sind.
Das neue Informationsfreiheitsgesetz (IFG) erhöht die Transparenz in Vergabeverfahren: Öffentliche Stellen müssen Verträge ab 100.000 € künftig proaktiv veröffentlichen.
Die neue Schwellenwerteverordnung ist seit Juli 2025 in Kraft: Öffentliche Aufträge bis 143.000 Euro können nun direkt vergeben werden. Wir zeigen, welche Betragsgrenzen aktuell gelten.
Wettbewerbsvorteile wie Wissensvorsprung oder Beihilfen sind nicht automatisch unzulässig. Entscheidend ist, wie Auftraggeber:innen fair und transparent damit umgehen.
Der EuGH urteilt: Gesetzliche Konzessionsverlängerungen ohne Vergabeverfahren sind rechtswidrig. Unternehmen sollten sich auf neue Ausschreibungen und Vergabeverfahren einstellen.