auftrag.at-Presseschau: Westbahn testet chinesische Züge – Signal auch für künftige Ausschreibungen?
Die Westbahn setzt erstmals auf Züge des chinesischen Herstellers CRRC. Der STANDARD berichtet am 26. November 2025, dass die neuen Garnituren bereits unterwegs sind. Gleichzeitig prüfen die ÖBB ihre langfristigen Beschaffungsoptionen, ohne sich derzeit auf einen Hersteller festzulegen.
Kurz zusammengefasst
Die Westbahn greift bei ihrem neuen Rollmaterial auf des Unternehmens CRRC zurück, vor allem aus Kosten- und Verfügbarkeitsgründen. Im Artikel wird die Frage an mehrere Vergaberechtsexpert:innen gestellt wie es hier für ähnliche Beschaffungen für die öffentlicher Auftraggeberin ÖBB bedeuten könnten. Vergaberelevant ist dabei insbesondere der Blick auf Lebenszykluskosten, Herkunft und Marktzugang. China ist nicht Teil des sogenannten Government Procurement Agreement (GPA); dadurch rücken Regelungen zu Drittlandsanteilen (50 %/3 %-Schwelle) sowie das Stichwort „FSR“ in den Fokus, etwa wenn Produkte aus nichtabkommensgebundenen Staaten angeboten werden. Den vollständige Artikel finden Sie bei der Onlineausgabe des STANDARD.