Alles rund um Ausschreibungen
Hier finden Sie Blogartikel zu Experteneinblicke, Tipps und Neuigkeiten zum öffentlichen Auftragsverfahren.
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In zweistufigen Vergabeverfahren (das sind: nicht offenes Verfahren mit vorheriger Bekanntmachung, Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung, Innovationspartnerschaft, nicht offener Wettbewerb oder wettbewerblicher Dialog) hat der Auftraggeber in der ersten Stufe des Vergabeverfahrens so genannte Auswahlkriterien festzulegen. Anhand dieser Kriterien werden geeignete Unternehmer in eine Reihung gebracht. Je nach Festlegung in den Ausschreibungsunterlagen, wird eine bestimmte Anzahl […]
Veröffentlicht am 23.03.2020
Auftraggeber müssen die Anforderungen der zu erbringenden Leistungen so konkret angegeben, dass Bieter klare Vorstellungen haben und ein passendes Angebot legen können.
Veröffentlicht am 16.03.2020
Subunternehmer sind grundsätzlich bereits im Angebot bekannt zu geben. Nach Zuschlagserteilung ist bei einer beabsichtigten Änderung Folgendes zu beachten.
Veröffentlicht am 04.03.2020
Seit Inkrafttreten des BVergG 2018 streiten die Experten, ob im zweistufigen Vergabeverfahren die gesamten Ausschreibungsunterlagen bereits von Beginn an zur Verfügung zu stellen sind. Der VwGH deutet in einer jüngeren Entscheidung an, dass dies nicht der Fall ist. Konkret ging es um die (vorläufige) Beschreibung der Leistung in der ersten Stufe des Verfahrens. Rechtlicher Kontext […]
Veröffentlicht am 19.02.2020
Das Bundesvergabegesetz sieht im Sektorenbereich eine Ausnahmebestimmung für Auftragsvergaben an verbundene bzw. gemeinsame Unternehmen vor (§ 181 BVergG 2018). Verbundene Unternehmen Verbundene Unternehmen sind Unternehmen, deren Jahresabschluss mit demjenigen des Auftraggebers konsolidiert ist (die Definition folgt § 189a Z 8 UGB). Voraussetzung für die ausschreibungsfreie Vergabe zwischen verbundenen Unternehmen im Sektorenbereich ist, dass das beauftragte […]
Veröffentlicht am 19.02.2020
Ein Auftraggeber möchte sich in der Ausschreibung noch nicht festlegen, welche von mehreren – meist technischen – Alternativen er letztlich beauftragen wird. Unter welchen Voraussetzungen kann er so eine grundsätzliche Frage offen lassen? Der Auftraggeber kann in der Ausschreibung zu einzelnen Positionen alternativ geltende Lösungswege festlegen, die von den Bietern jeweils in Variantenangeboten ausgepriesen werden. […]
Veröffentlicht am 11.02.2020
Die Geheimhaltung von Informationen im Vergabeverfahren dient der Sicherstellung der Grundsätze, u.a. der Gleichbehandlung aller Teilnehmer.
Veröffentlicht am 11.02.2020
Wenn es sich bei einer Ausschreibung um ein elektronisches Verfahren (eVergabe) handelt, sind folgende Punkte zu beachten, damit die Teilnahme gelingt.
Veröffentlicht am 04.02.2020
Die Grundsätze des Vergabeverfahrens – Transparenz, Gleichbehandlung und Wettbewerb – sichern faire und effiziente öffentliche Ausschreibungen.
Veröffentlicht am 04.02.2020
Um seine Aufgaben zu erfüllen, tritt der Staat als Nachfrager am Markt auf. Das Vergaberecht dient dazu, die Vergaben öffentlicher Aufträge zu regeln.
Veröffentlicht am 22.01.2020
Bekanntgaben sind eine Art der Bekanntmachungen (nähere Informationen zur Bekanntmachung im Beitrag „Bekanntmachungen in einem Vergabeverfahren„). Die Bekanntgabe ist eine nach Ende des Vergabeverfahrens durch den Auftraggeber erfolgte Meldung über bereits vergebene Aufträge, abgeschlossene Rahmenvereinbarungen oder Ideenwettbewerbe. Bekanntgaben bezwecken, alle potenziellen Bieter über die wesentlichen Inhalte des Auftrags zu unterrichten und dienen der Transparenz sowie […]
Veröffentlicht am 22.01.2020
Das türkis-grüne Regierungsprogramm bringt bedeutende Änderungen im Vergaberecht, die vor allem auf Nachhaltigkeit und Transparenz abzielen.
Veröffentlicht am 22.01.2020